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B.

Bar Mizwa / Bat Mizwa (auch: Bar/Bat Mitzwa)

Im Alter von 13 Jahren erwirbt der männliche Jugendliche seine religiöse Mündigkeit. Sowohl der nun mündige Jugendliche wie auch der Tag, an dem er diese Mündigkeit erwirbt und die damit verbundene Feier werden als Bar Mizwa, hebräisch ›Sohn des Gebotes‹, bezeichnet.

Im Rahmen der Bar Mizwa in der Synagoge liest der Jugendliche zum ersten Mal einen bestimmten Abschnitt aus der Torarolle und trägt zum ersten Mal die Gebetsriemen (Tefillin).

Das Mädchen wird bereits mit Vollendung des 12. Lebensjahres religiös volljährig (hebräisch ›Bat Mizwa‹, ›Tochter des Gebotes‹), was ebenfalls mit einer Feier begangen wird.

Beschneidung

Die Beschneidung, hebräischBerit Mila‹, meint die Entfernung der Vorhaut des männlichen Glieds. Diese wird, außer im Falle körperlicher Schwäche, am achten Tag nach der Geburt durch einen Fachmann (Mohel) vollzogen. Mit der Beschneidung ist auch die Namensgebung verbunden.

Die Bibel nennt die Beschneidung als Zeichen des Bundes Gottes mit Abraham.


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Österreichisches Jüdisches Museum in Eisenstadt, 2005-2017