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Seit wann gibt es das Museum?

Ab 1969 gab es Pläne für ein Jüdisches Museum in Eisenstadt.
Die Idee dazu hatten Professor Kurt Schubert und Fred Sinowatz.
Seit 1972 gibt es den Verein ›Österreichisches Jüdisches Museum in Eisenstadt‹.
Das so genannte Wertheimerhaus wird seit damals als Jüdisches Museum verwendet.

Unser Museum war das erste Jüdische Museum in Österreich nach 1945.

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Warum ist das Museum in Eisenstadt?

Eisenstadt war lange Zeit das jüdische Zentrum im Burgenland.
Es war die wichtigste der berühmten jüdischen Sieben-Gemeinden.
Außerdem steht in Eisenstadt das so genannte Wertheimerhaus.
Im Wertheimerhaus gibt es bis heute die ehemalige Synagoge von Samson Wertheimer.
Synagoge nennt man das Gotteshaus der Juden.

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Wer betreibt das Museum?

Das Museum wird vom Verein ›Österreichisches Jüdisches Museum in Eisenstadt‹ betrieben.
Mitglieder dieses Vereins sind

  • das Bundesministerium für Finanzen
  • das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
  • die Freistadt Eisenstadt
  • alle Bundesländer Österreichs
  • der Bundesverband der Israelitischen Kultusgemeinden Österreichs

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Wer finanziert das Museum?

Die Mitglieder des Vereins finanzieren das Museum.
Sie zahlen Mitgliedsbeiträge und Zuschüsse.

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Österreichisches Jüdisches Museum in Eisenstadt, 2005-2017