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Frauenkirchen.

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Die jüdische Gemeinde von Frauenkirchen.

Jüdisches Viertel Frauenkirchen - Zur Großansicht[D]

Bild: Ehemaliges jüdisches Viertel von Frauenkirchen.
Großansicht 39 KB.

Die jüdische Gemeinde von Frauenkirchen gab es seit dem 17. Jahrhundert.
Zuvor hatten die Juden im nahe gelegenen Mönchhof gelebt.
1678 mussten viele Juden Mönchhof verlassen.
In Frauenkirchen gründeten sie eine neue Gemeinde.
Die meisten Einwohner hatte die Gemeinde 1876.
Damals lebten fast 900 Juden in Frauenkirchen.
Danach nahm ihre Zahl immer mehr ab.
1934 lebten nur mehr 386 Juden in Frauenkirchen.

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Das Ende der jüdischen Gemeinde von Frauenkirchen.

1938 mussten die Juden das Land verlassen.
Von 1938 bis 1945 herrschten in Österreich die Nationalsozialisten.
Man wollte nicht mehr mit Juden zusammenleben.

Nur ein einziger Jude kehrte später nach Frauenkirchen zurück.
Sein Name war Paul Rosenfeld.
Er starb im März 2003.

Jüdischer Friedhof Frauenkirchen - Zur Großansicht[D]

Bild: Jüdischer Friedhof von Frauenkirchen heute.
Großansicht 48 KB.

Heute leben keine Juden mehr in Frauenkirchen.

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Österreichisches Jüdisches Museum in Eisenstadt, 2005-2017