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Lackenbach.

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Die jüdische Gemeinde von Lackenbach.

Juden lebten seit dem 16. Jahrhundert in Lackenbach.
Im 18. Jahrhundert wurde Lackenbach eine der berühmten ›Sieben-Gemeinden‹.
1869 lebten 770 Juden in Lackenbach.
Das war mehr als die Hälfte der Einwohner.
Im 20. Jahrhundert nahm ihre Zahl ab.
1934 gab es noch 346 Juden in der Gemeinde.

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Die Synagoge von Lackenbach.

1938 mussten die Juden Lackenbach verlassen.
Man wollte nicht mehr mit Juden zusammenleben.
Sie wurden in Lastwagen nach Wien gebracht.

Synagoge Lackenbach - Zur Großansicht[D]

Bild: Synagoge von Lackenbach.
Großansicht 37 KB.

1942 sprengte man die Synagoge von Lackenbach.
Die Synagoge ist das Gotteshaus der Juden.
Heute gibt es nur noch eine kleine Gedenktafel.
Sie soll an die Synagoge erinnern.

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Der jüdische Friedhof von Lackenbach.

Jüdischer Friedhof Lackenbach - Zur Großansicht[D]

Bild: Jüdischer Friedhof in Lackenbach heute.
Großansicht 54 KB.

Den jüdischen Friedhof in Lackenbach gibt es heute noch.
Es ist der größte jüdische Friedhof im Burgenland.
Heute gibt es dort 1.717 Grabsteine.

Das berühmteste Grab ist das von Markus Mordechai Schey.
Schey war der Großvater des österreichischen Dichters Arthur Schnitzler.
In seinem Buch ›Der Weg ins Freie‹ erinnert sich Schnitzler an seinen Großvater.

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Österreichisches Jüdisches Museum in Eisenstadt, 2005-2017