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Schlaining.

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Schlaining heißt seit 1991 Stadtschlaining.

Die jüdische Gemeinde von Schlaining .

Die Gemeinde wurde im 17. Jahrhundert gegründet.
Die Juden von Schlaining standen unter dem Schutz der Fürsten Batthyány.
Die Batthyánys herrschten über große Teile des heutigen südlichen Burgenlandes.
Viele Juden verließen Schlaining am Ende des 19. Jahrhunderts.
Sie suchten in anderen Gemeinden Arbeit.
1934 wohnten nur noch 19 Juden in Schlaining.

Synagoge Schlaining - Zur Großansicht[D]

Bild: Ehemalige Synagoge von Schlaining.
Großansicht 58 KB.

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Die Synagoge von Schlaining .

Die Synagoge von Schlaining gibt es bis heute.
Synagoge nennt man das Gotteshaus der Juden.
Heute wird das Haus aber nicht mehr als Synagoge verwendet.
Es wird als Bibliothek genutzt.

Bibliothek Synagoge Schlaining - Zur Großansicht[D]

Bild: Synagoge Schlaining heute.
Großansicht 47 KB.

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Oberwart .

Im 19. Jahrhundert zogen viele Juden aus Schlaining nach Oberwart.
1922 kam auch der Rabbiner von Schlaining nach Oberwart.
Rabbiner nennt man das Oberhaupt einer jüdischen Gemeinde.

Jüdischer Friedhof Oberwart - Zur Großansicht[D]

Bild: Jüdischer Friedhof von Oberwart heute.
Großansicht 57 KB.

Heute erinnert nur noch der jüdische Friedhof an die Gemeinde.

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Österreichisches Jüdisches Museum in Eisenstadt, 2005-2017