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Lexikon - S - .

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S.

Schabbat / Sabbat

Der Schabbat ist der wöchentliche Ruhetag für Juden.

Er dauert von Freitagabend bis Samstagabend.

In dieser Zeit soll nicht gearbeitet werden.

Der Schabbat ist der Tag der Ruhe, des Lernens und der Familie.

Schalom

Schalom ist das hebräische Wort für ›Friede‹.

Schalom sagen Juden um andere zu grüßen.
Für Juden ist der Friede eine Gabe Gottes.

Der Mensch soll in Frieden mit Gott und allen anderen Menschen zusammenleben.

Schtetl

Schtetl ist das jiddische Wort für ›Städtchen‹, ›kleine Stadt‹.

Schtetl nennt man die früheren jüdischen Kleinstädte in Osteuropa.

Schtetl gab es zum Beispiel in Polen, Litauen und Ungarn.

In einem Schtetl lebten bis zu 20.000 Menschen.

Das religiöse Leben und Lernen war für die Menschen des Schtetls besonders wichtig.

›Schul‹/›Schule‹

Im Mittelalter nannte man die Synagoge auch ›Schul‹.

Die Kinder erhielten in den Synagogen Religionsunterricht.

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Sfarad / Sfarden / Sfaradim (auch: Sepharad, Sepharden, Sephardim)

Sfarden nennen sich die Juden Spaniens und Portugals.

Zusammen mit den Aschkenasen sind sie die wichtigste Gruppe des europäischen Judentums.

Speisevorschriften

Siehe koscher.

Synagoge

Die Synagoge ist das Gotteshaus der Juden.

Synagogen gibt es seit rund 2.000 Jahren.

In der Synagoge treffen sich Menschen um Gottesdienste zu feiern.

Dabei lesen sie aus der Bibel und beten gemeinsam.


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Österreichisches Jüdisches Museum in Eisenstadt, 2005-2017