Die Wiener Künstlerin Shoshana wurde 1927 in Wien geboren und musste 1938 aufgrund des Nationalsozialismus mit ihren Eltern die Heimat verlassen. Ihr Weg führte sie zunächst nach London, später nach New York und Havanna. Der Film spiegelt anhand der Lebensgeschichte der Malerin Soshana die bewegte Geschichte des 20. Jahrhunderts wider. Ziel des Films ist einerseits die Erinnerung an die Unmenschlichkeit eines totalitären Regimes und auf der anderen Seite die Überwindung und Bewältigung dieser Zeit mit den Mitteln der bildenden Kunst.
Nach der Filmvorführung laden wir Sie zu einem Gespräch mit Amos Schüller, dem Sohn der Künstlerin, ganz herzlich ein.
Freier Eintritt!

